Geschichte der Stiftungsbuchhandlung Potsdam

 
 
 
 

 

 
 
     
 

1929

Dem 1902 gegründeten Stiftungsverlag wird die Stiftungsbuchhandlung angeschlossen. Vorerst wird diese als Vesandbuchhandel betrieben.  
     

1931

Das Ladengeschäft wird für das reguläre Publikum geöffnet. Von Anfang an gibt es zwei Abteilungen: Ein allgemeines Sortiment und die Belletristik.  
     

1933

Der Verlag und die Buchhandlung bemühen sich auch unter den veränderten politischen Bedingungen redlich, den Bedürfnissen der chrislichen Gemeinden in Potsdam gerecht zu werden .  
     

1939

Die folgenden Jahre sind geprägt von Kriegswirtschaft, Papierknappheit und Büchermangel.  
     

1944

Der gesamte Betrieb wird zwangsweise stillgelegt.  
     

1946

Die Buchhandlung nimmt ihre Arbeit im bescheidenen Umfang wieder auf.  
     

1950 -
1980

Durch ihr christliches Profil ist die Stiftungsbuchhandlung schon bald ein sehr wichtiger Anlaufpunkt für viele Pfarrer und Gemeinden aus Potsdam und Brandenburg.
Sie ist nicht nur Buchhandlung schlechthin, sondern auch ein Ort der Gespräche. Der Frust über den sozialistischen Alltag kann hier zum Ausdruck gebracht werden.
 

 

   

2000

Ein Brand zerstört die Räume der Buchhandlung fast vollständig. Der Laden muß für die Zeit der Neuerrichtung geschlossen werden.  
     

2001

Neueröffnung des Ladens nach dem Umbau